Kaum liegt etwas Schnee, dann werden die Holzschlitten rausgezogen. Doch jedes Jahr enden mehr als 3.500 Fahrten mit einem Aufenthalt im Krankenhaus. Das Rodeln ist mit Vorsicht zu genießen, denn es ist kein Kinderspiel. Die Kinder sollten nie ohne die Eltern auf die Piste gehen, denn zum Teil passieren jedes Jahr schwere Unfälle. Dieser Wintersport ist so beliebt, nachdem kein Skilift oder ähnliches benötigt wird.
Was ist bei einem Holzschlitten zu beachten?
Direkt nach den Unfällen mit einem Snowboard oder mit Ski kommen auch bereits die Rodelunfälle. Kinder und Jugendliche mit einem Holzschlitten sind dabei auch gefährdet. Die Hauptpunkte sind, dass die kleinen noch nicht die nötige Kraft zum lenken besitzen und dass zum Teil hohe Geschwindigkeiten erreicht werden. Die Kinder versuchen noch zu bremsen oder zu lenken, doch häufig verlieren sie die Kontrolle und es kommt zu einem Sturz. Zum Teil enden Zusammenstöße mit anderen Rodlern, oder auch mit Bäumen mit schweren Verletzungen. Am schlimmsten ist das Rodeln auf dem Bauch, wo der Kopf voran liegt. In der Regel kann ein Holzschlitten mit den Füßen einfach gebremst und gelenkt werden, doch dies nur bei Schnee. Bei einer vereisten Piste verhält er sich sehr negativ und die Kufen sind zum Teil scharfkantig. Bei einem Sturz kam es daher häufig vor, dass sich die Personen geschnitten haben. Die Eltern sollten bei einem Holzschlitten immer gut darauf achten, dass dieser nicht morsch oder gesplittert ist. Die Kinder sollten die Beine in jedem Fall seitlich von dem Holzschlitten halten, denn falls die Beine vorne sind, dann können die Kinder leichter unter den Schlitten geraten. Doch moderne Holzschlitten wurden weiter optimiert und ein Preisvergleich unter sportauruestung-online.de lohnt sich in jedem Fall. Der Anbieter hat Holzschlitten auch mit einer Sicherheitslehne und Haltegurte, wodurch die Fahrten sicherer werden.


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