Negative Folgen von Handystrahlung

Ein Mobiltelefon strahlt während des Betriebes gepulste elektromagnetische Strahlung aus. Diese Tatsache ist ein häufiger Diskussionspunkt, gerade wenn es um die Gefährdung der Gesundheit von Handynutzern geht. In der Tat kann man nicht ausschließen, dass Handystrahlung Folgen für die gesundheitliche Unversehrtheit hat. So konnte man beispielsweise feststellen, dass zwischen dieser Strahlung und diverse gesundheitlichen Problem ein Zusammenhang bestehen kann. Solche gesundheitlichen Folgen können Schlafstörungen, Tinnitus, die Krebshäufigkeit und auch Bluthochdruck sein. Zusätzlich kann man derzeit ebenfalls noch nicht sagen, ob eine Schädigung des Erbgutes durch Handystrahlung geschehen kann.
Um sich bestmöglich vor Handystrahlung zu schützen, sollte man strahlungsarme Telefone bevorzugen, die in der Regel im Hinblick auf diese Tatsache gekennzeichnet sind. Es gibt zudem Vorgaben und Empfehlungen für die maximale Strahlungsintensität, die Mobiltelefone aussenden dürfen und sollten. Die meisten Hersteller von Mobiltelefonen halten sich bei der Produktion und Entwicklung ihrer Geräte an diese Richtlinien, um den Endverbrauchern möglichst sichere Geräte bieten zu können.
Verwendet man ein möglichst strahlungsarmes Gerät, so kann man sich zusätzlich schützen, indem man beispielsweise nicht aus geschlossenen Autos telefoniert oder das Handy schlicht seltener verwendet.
Welche tatsächlichen Folgen Handystrahlung auf die menschliche Gesundheit hat, wird sich vermutlich erst in den kommenden Jahren herausstellen, allerdings ist klar, dass dies auch weiterhin ein heiß diskutiertes Thema bleiben wird.

Gesunder Schlaf mit richtigen Matratzen

Rückenschmerzen sind heut zu Tage fast ein Massenleiden. Viele klagen darunter und werden sie nicht los. Rückenschmerzen entstehen häufig durch zu wenige oder zu einseitige Belastungen der Rückenmuskulatur. So zum Beispiel durch vieles Sitzen in Büroberufen. Aber auch das Gegenteil, stundenlanges Stehen, kann schnell zu Problemen führen. Schafft man keinen Ausgleich zu seiner täglichen Arbeit in Form von Sport und Bewegung, können die Schmerzen immer schlimmer werden und chronisch werden. Denn nur eine gleichmäßige und abwechslungsreiche Belastung der Rückenmuskulatur führt dauerhaft zu einem Erfolg.

Doch nicht nur Bewegung und Sport sind wichtig, um Rückenschmerzen entgegen zu wirken, sondern auch die passende Unterlage in ihrem Bett. Denn nur mit der richtigen Matratze ist gesunder Schlaf möglich. Gerade hier sollte man also lieber etwas mehr Geld in eine gute Matratze investieren, als seine Gesundheit dauerhaft aufs Spiel zu setzen und täglich mit Rückenschmerzen zu kämpfen.

Gut geeignet für einen erholsamen Schlaf sind zum Beispiel Dunlopillo Matratzen. Sie passen sich Ihrem Rücken optimal an. Mit diesen Matzatzen können Sie die ganze Nacht zufrieden schlafen, ohne am nächsten Morgen mit Schmerzen wieder aufzuwachen. So starten sie täglich mit neuer, gesunder Energie in den Tag.

Doch auch mit der richtigen Matratze kann es immer noch Probleme geben. Denn es gibt auch immer wieder Matratzen Allergiker, die das Material in den Dunlopillo Matratzen nicht vertragen. Doch auch hier gibt es eine Lösung. Es gibt spezielle Matratzen mit einem Pollenschutzgitter. Diese halten Pollen ab und lassen diese nicht in die Oberfläche der Matratzen gelangen. So können auch Matratzen Allergiker bald wieder zu einem erholsamen Schlaf finden.

Sie sollten sich, wenn sie täglich einer einseitigen Belastung ihrer Rückenmuskulatur durch dauerhaftes Sitzen oder Stehen ausgesetzt sind, regelmäßig viel bewegen und die richtige Matratze für Ihr Bett verwenden. Nur dann werden Ihre Schmerzen dauerhaft verschwinden und Sie neuen vorbeugen können.

Wissenswertes zum Entsafter

Für Viele gehört ein schöner vitaminreicher Saft zu einem guten Frühstück. Aber nicht immer wenn die Verpackung im Supermarkt schön aussieht ist auch der Inhalt wirklich gut und vitaminreich. Egal ob man den Saft aus Obst oder Gemüse bevorzugt. Es kommt immer auf die Verarbeitung an. Nur ein schonend verarbeiteter Saft kann seine Vitamine über einen längeren Zeitraum behalten. Ein anderes Problem sind die vielen Zusätze, die man in den Säften findet. Um die Säfte schmackhaft zu machen, wird zum Teil Zucker oder Salz dazugegeben. In sehr vielen Säften findet man Zusatzstoffe, die die meisten Leute nicht mal kennen, um dem Saft eine schöne Farbe zu geben, oder die Haltbarkeit zu verlängern. Nur wenige Säfte sind wirklich frisch gepresst. Wer wirklich Genuss haben will, sollte sich deshalb seinen Saft selber pressen. Das geht schnell und ist garantiert lecker. Wer einmal einen frisch gepressten Saft getrunken hat, wird den Unterschied immer wieder erkennen. Aber frisch gepresste Säfte haben noch einen anderen großen Vorteil. In einem Supermarkt findet man im Prinzip immer die gleichen Säfte, aber zu Hause, mit dem eigenen Entsafter gibt es für die Variationen keinerlei Grenzen. Hier entscheidet wirklich nur noch der eigene Geschmack. Es gibt so viele Variationsmöglichkeiten dass man jeden Tag einen anderen Saft trinken kann, und das vollkommen ohne Zusatzstoffe, dafür aber mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Enzymen. Wer seinen Saft selber frisch zubereitet, hat die Entscheidung darüber in der Hand, welche Früchte in seinem Saft landen und welche nicht. So kann er zum Beispiel unreife oder angefaulte Früchte aussortieren. Wer seinen Saft selber zubereitet, weiß, was er hat. So liefert zum Beispiel ein Glas Saft wirklich alle wichtigen Stoffe, die auch in dem Obst oder Gemüse sind. Der Saft ist nicht mit Wasser gestreckt und das merkt man auch am Geschmack. Trotzdem sollte man beim Entsaften auf einiges Achten. Zum Beispiel sollte man sich im Vorfeld erkundigen, welche Entsafter es gibt und wie sie funktionieren, denn gerade bei der Saftherstellung gibt es riesige Unterschiede. Norman W. Walker, eine Experte auf dem Gebiet des Saftes, hat in einem seiner vielen Bücher geschrieben, dass Gemüse oder Obst am besten erst zu einem Brei verarbeitet werden sollen, um dann ein möglichst hohes Maß an Saft abzugeben. Viele Entsafter arbeiten nach diesem Prinzip. Diese Entsafter sind nicht nur geeignet um Obst und Gemüse zu pressen und zu Saft zu machen, sondern man kann in ihnen auch Sellerie oder Weizengras verarbeiten. Das Prinzip ist immer das Gleiche.
Zuerst wird das Obst oder Gemüse zu feinem Mus verarbeitet. Auch Kräuter oder Gräser können verarbeitet werden. Sie werden dann im Entsafter zerstückelt, um möglichst viel Saft zu geben. Anschließend wird das Obst oder Gemüse in wenigstens einem Gewindegang gründlich durchgemischt. Das ist die optimale Vorbereitung für das eigentliche Pressen. Aus den zerkleinerten Inhaltsstoffen kann nun die Flüssigkeit perfekt herausgepresst werden. Dieses Verfahren sorgt für mehr Saft als ein Entsafter der nur einfach die Materialien zerdrückt um den Saft auszupressen. Entsafter, die nach diesem Prinzip arbeiten, gibt es in mehreren Preisstufen. Für welches Modell man sich entscheidet, richtet sich nicht zuletzt danach, wie oft man seinen Saft selber presst.

Warum Nahrungsmittelergänzung?

In der heutigen Zeit nimmt die Bedeutung von Nahrungsmittelergänzung stetig zu, was verschiedene Gründe hat. Zum einen ist es leider so, dass in vielen Haushalten einfach manchmal die Zeit fehlt gesund und abwechslungsreich zu kochen und so sicher zu stellen, dass alle wichtigen Nährstoffe vorhanden sind. Dann kann eine entsprechende Nahrungsergänzung in Form von Tabletten oder Säften durchaus sinnvoll sein, damit auf lange Sicht kein Mangel entstehen kann, allerdings sollte man diese Mittel durchaus nicht als Freibrief für Fast Food und Co betrachten, sie sollen lediglich ergänzen, aber sind nicht dazu gedacht den gesamten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen abzudecken. Ein weiterer Grund zu Nahrungsmittelergänzung zu greifen ist es, wenn bereits ein Mangel entstanden ist, den man alleine durch die Ernährung nicht ausgleichen kann. Hier sollte man sich allerdings ärztlich beraten lassen, welche Präparate wirklich geeignet sind, damit man möglichst schnell wieder einen normalen Nährstoffhaushalt hat, der auch ohne Ergänzungen auskommt. Ein weiterer wichtiger Aspekt, aus dem heraus die Ergänzung durch Tabletten immer wichtiger wird ist der, dass manche Vitamine und Mineralien in Lebensmitteln nur in einer minimalen Menge zu finden sind, so dass man enorme Mengen Essen zu sich nehmen müsste, um den eigenen Bedarf auch wirklich decken zu können. Für solche Vitamine und Mineralstoffe ist es wesentlich einfacher und meist auch sinnvoller, zu einer Nahrungsergänzung zu greifen, mit der man seinem Körper sicherer und einfacher das geben kann, was er braucht. Insbesondere bei bestimmten Erkrankungen oder in der Schwangerschaft spielen diese Präparate heute auch eine wachsende Rolle. So sollten schwangere Frauen zum Beispiel weit mehr Jod zu sich nehmen, als über die Nahrung alleine möglich ist und auch Eisen ist für Frauen in der Schwangerschaft eine sinnvolle Ergänzung, welche man durchaus über entsprechende Präparate wie Aloe Vera zu sich nehmen kann, damit man es leichter hat und nicht so viele verschiedene Dinge bei seiner Ernährung berücksichtigen muss.

5 Abnehmübungen

Abzunehmen ist ein Ziel, dass viele Menschen haben, denn bedingt durch den stressigen Alltag der heutigen Zeit steht Fast Food oftmals auf der Tagesordnung, während für Sport und Bewegung kaum Zeit übrig bleibt. Wichtig ist es dann, einige einfache Abnehmübungen zu haben, die man auch zwischendurch einbauen kann, ohne dass man dafür extra in ein Fitness Studio fahren müsste. Eine tolle Übung für den Po ist es zum Beispiel, die Muskulatur in diesem Bereich anzuspannen, die Anspannung einige Sekunden zu halten und dann wieder zu lösen, dies wiederholt man dann einige Male. Diese Übung kann man zum Beispiel wunderbar im Sitzen im Büro absolvieren, wenn man gerade die Zeit dafür findet, aber auch im Alltag, beim Einkaufen und wenn man irgendwo anstehen muss kann man diese kleine Übung schnell und unbemerkt einige Male wiederholen. Die Ergebnisse sind dabei schon nach wenigen Tagen spürbar und auch sehr bald zu sehen. Hat man ein wenig Zeit zur Verfügung um eine Übung im Stehen zu machen, dann kann man sich Zeit für den Bauch und die Taille nehmen. Hierzu stellt man sich ganz einfach mit gespreizten Beinen auf, die Arme streckt man in einer geraden Linie vom Körper weg. Dann streckt man sich mit geradem Rücken und der linken Hand zuerst in Richtung des rechten Beines und umgekehrt. Auch hier reichen einige wenige Wiederholungen schon aus, man braucht also nicht viel Zeit dazu. Die Beine kann man im Sitzen unter dem Tisch immer wieder leicht trainieren, indem man mit beiden Beinen in verschiedene Richtungen kreisende Bewegungen macht, während man die Muskeln anspannt, so fest es geht. Um die unteren Bauchmuskeln zu trainieren kann man jeden Abend vor dem Schlafen gehen einige Sit Ups machen. Hier legt man sich flach auf den Rücken, die Beine stellt man auf und die Arme sind unter dem Kopf verschränkt. Dann setzt man sich über die Kraft der Bauchmuskeln auf, bleibt einen Moment oben und legt sich dann wieder ab. Selbst beim Fernsehen kann man abnehmen und der Figur etwas gutes tun, indem man sich auf die Seite legt, den Kopf auf einem Arm abstützt und ein Bein streckt, während man das andere anwinkelt und schwebend auf und ab bewegt, ohne es abzulegen. All diese kleinen Übungen kann man im Alltag schnell zwischendurch machen und nutzen, wenn man gerne ein wenig abnehmen und seinen Körper in Form bringen möchte.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen werden inzwischen mehr und mehr zu einer Volkskrankheit, unter der sehr viele Menschen leiden, was verschiedene Ursachen hat. Zum einen ist es so, dass viele Menschen ihren Rücken falsch belasten, weil sie zu viel aus dem Rücken heraus arbeiten und sich nicht richtig bücken oder auch falsch heben. Zum anderen ist es aber auch so, dass immer mehr Menschen eine sehr schwache Rückenmuskulatur haben, weil sie nicht die Zeit haben entsprechend Sport zu treiben oder ihnen einfach die Motivation fehlt. Je schwächer aber die Muskulatur im Rücken ist, umso schneller entstehen auch Schmerzen, die teilweise ganz leicht wieder behoben werden können, indem man bewusster darauf achtet, wie die eigene Haltung beim Arbeiten ist und mehr Trainiert, während andere sehr schwer in den Griff zu bekommen sind. Insbesondere gegen Rückenschmerzen, die schon sehr lange bestehen und sich schon festgesetzt haben muss man oftmals mit einer langwierigen Behandlung vorgehen, die sich vor allem aus entsprechender Gymnastik und Massagen zusammen setzt, aber auch aus einer gezielten Schmerztherapie bestehen kann. Helfen kann auch ein Rückentrainer.

Rückenschmerzen sind stellenweise wirklich sehr problematisch, weil sie einfach dauerhaft präsent sind und nicht nach einer Weile einfach wieder verschwinden, wie es bei Bauchschmerzen der Fall ist. Deshalb ist es auch umso wichtiger, früh etwas zu unternehmen und nicht lange zu warten, bis man mit diesen Schmerzen zu einem Arzt geht.

Kopschmerzen

Kopfschmerzen sind den meisten Menschen mit Sicherheit ein Graus, denn es gibt wohl kaum jemanden, der davon immer verschont bleibt, auch wenn es sehr viele verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt und daher auch sehr viele verschiedene Möglichkeiten der Behandlung. Am häufigsten sind Kopfschmerzen, die entstehen weil man zu wenig getrunken hat oder einen anstrengenden Tag hinter sich hat. Allerdings sind diese meist auch am einfachsten zu behandeln. Hier reicht es meistens aus, sich mit einem kühlen Getränk zurück zu ziehen und in einem leicht abgedunkelten Raum etwas zu ruhen. Sollten die Kopfschmerzen dennoch nicht besser werden bringt eine leichte Tablette meistens schnelle Hilfe. Schwieriger sind so spezielle Schmerzen wie Migräne oder Cluster Kopfschmerzen, die in Anfällen über einen hereinbrechen und besonders stark sein können. Hier helfen oftmals auch starke Schmerztabletten nicht so, wie man sich das wünschen würde und vielen Patienten, die unter diesen Arten von Kopfschmerzen leiden bleibt nichts anderes übrig, als zu warten bis die Schmerzen endlich wieder verschwinden. Leidet man sehr häufig und stark unter Kopfschmerzen sollte man auf jeden Fall einen Art aufsuchen, zum einen um abklären zu lassen, wo die Ursachen liegen und zum anderen auch um eine gute Behandlung möglich zu machen, durch die die Kopfschmerzen eventuell seltener werden und schneller wieder aus der Welt geschafft werden können.

Knieschmerzen

Schmerzen im Knie können ganz verschiedene Ursachen haben und müssen demnach natürlich auch auf ganz verschiedene Arten behandelt werden. Entstehen können Knieschmerzen zum Beispiel durch massive Belastungen der Kniegelenke beim Arbeiten oder beim Sport. Hierbei muss man allerdings bedenken, wie komplex ein Knie aufgebaut ist, es können also durch die verschiedensten Teile im Knie Schmerzen verursacht werden. Besonders häufig kommt es vor, dass der Meniskus im Knie an einer Stelle gequetscht ist oder sogar ganz abreißt, was in der Regel nur mit einer Operation behandelt werden kann. Aber auch Zerrungen und Überdehnungen der verschiedenen Sehnen im Knie können eine Ursache für Knieschmerzen sein. Hier kann man oftmals Hilfe erhalten, wenn man das Knie für eine Weile ruhig stellt und darauf achtet es weniger zu belasten, außerdem gibt es verschiedene Salben, mit denen man die Sehnen wirksam behandeln kann, wenn diese die Ursachen für die Schmerzen sind. Wichtig ist es bei andauernden Schmerzen im Knie auf jeden Fall so bald wie möglich einen Arzt aufzusuchen und die Ursachen abklären zu lassen, damit eine Behandlung erfolgen kann, denn oftmals sind Knieschmerzen sehr ernst zu nehmen und es ist wichtig, hier nicht zu lange zu warten, ehe man mit einer Behandlung beginnt. Insbesondere wenn man bei der Arbeit oder beim Sport das Knie dauerhaft so stark belasten muss, dass Schmerzen entstehen muss man sich Gedanken machen, wie man diese Belastung verringern oder ausgleichen kann.

Schmerzen am Handgelenk

Schmerzen in Handgelenk zu haben ist wirklich alles andere als angenehm, vor allem deshalb, weil der Mensch viele Arbeiten mit seinen Händen verrichten muss, was mit Schmerzen manchmal nicht nur schwierig, sondern sogar unmöglich werden kann. Unterscheiden muss man hier natürlich zwischen solchen Schmerzen, die nur für eine bestimmte Zeit andauern und dann wieder verschwinden und solchen, die von Dauer sind. Zu kurzzeitigen Handgelenkschmerzen kann es zum Beispiel kommen, wenn man eine Hand massiv belastet hat oder sehr einförmige Bewegungen ausgeführt hat, aber auch durch eine Prellung oder eine Zerrung kann es passieren, dass man für einige Zeit Schmerzen im Handgelenk hat, die man allerdings durch Ruhigstellen und die Behandlung mit Salben auch wieder in den Griff bekommen kann. Andauernde Schmerzen hingegen entstehen zum Beispiel, wenn ein Nerv oder eine Sehne eingeklemmt ist, sich eine Entzündung gebildet hat oder man aber einen verengten Kapaltunnel hat, eine Erkrankung, die viele Menschen unter dem Namen Tennisarm kennen. In solchen Fällen sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen und sich einer entsprechenden Behandlung unterziehen, die je nach Art der Erkrankung ganz verschieden aussehen kann. Spätestens wenn Schmerzen im Handgelenk länger als 3 Tage andauern und man die genaue Ursache nicht kennt sollte man auf jeden Fall für eine Untersuchung beim Arzt vorstellig werden.

Halsschmerzen

Halsschmerzen sind wirklich etwas sehr unangenehmen, insbesondere dann, wenn es einem ohnehin schon nicht gut geht, weil man eine Erkältung hat und geschwächt ist. Tauchen die Halsschmerzen als Symptom einer Erkältung oder Seitenstrangangina auf, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, was man gegen sie unternehmen kann. Salbei Tee und Bonbons bringen oftmals recht schnell Linderung und auch ein warmer Schal kann helfen, die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Helfen diese Hausmittel nicht weiter, dann kann man sich in der Apotheke auch Lutschtabletten holen, die den Schmerz betäuben und dafür sorgen, dass man wenigstens für einige Zeit wieder ohne Schmerzen schlucken kann. Auf jeden Fall zum Arzt gehen sollte man allerdings, wenn die Halsschmerzen längere Zeit andauern oder man ansonsten keinerlei Anzeichen für eine Erkältung bei sich finden kann, denn manchmal sind Halsschmerzen auch ein Warnzeichen für andere Erkrankungen, das man ernst nehmen sollte. In der Regel kann ein Arzt recht schnell anhand verschiedener Untersuchungen feststellen, woran die Halsschmerzen liegen und einem dann auch helfen, diese zu behandeln. Liegt ein Infekt vor sieht man dies zum Beispiel an den Blutwerten und den Lymphknoten, sind hier keine Anzeichen für einen Infekt zu finden müssen weitere Untersuchungen vorgenommen werden. Auf keinen Fall sollte man Halsschmerzen auf die leichte Schulter nehmen, denn wenn man eine ernstere Erkrankung verschleppt kann dies schlimme Folgen haben.