Wer leidet nicht regelmäßig unter Schlappheit, Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Rücken- oder Kopfschmerzen? Oft werden diese, aber auch viele andere Beschwerden, mit Medikamenten behandelt. Im Fokus stehen hierbei oft die Symptome. Kopfschmerztabletten, Abführmittel oder Cremes gegen Rückenleiden findet man in fast jeder Hausapotheke. Dabei haben viele dieser chronischen Krankheiten eine einfache Ursache, genannt Übersäuerung.
Eine Übersäuerung entsteht immer dann, wenn zum einen die Menge an Säuren im Körper steigt und zum anderen die Zufuhr an Mineralstoffen und Spurenelementen abnimmt. Unsere moderne Ernährung in all ihren Facetten (Fast Food, Fertigprodukte und viel tierisches Eiweiß) fördert einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt in nie da gewesenem Maße. Bewegungsmangel, Alkohol, Nikotin und Stress tun ihr übriges. Deshalb tendiert der Rat vieler Ärzte und Experten neuerdings dazu, nicht mehr nur die Symptome zu behandeln, sondern die Ursache. Ein erster, effektiver, Schritt Richtung ausgeglichenem Basen-Haushalt kann eine Basenfastenkur sein.
Im Gegensatz zum klassischen Fasten geht es beim Basenfasten nicht um den kompletten Verzicht auf Nahrung. Viel mehr steht hier eine absolut basische Ernährung über mehrere Wochen im Vordergrund. Zusammen mit basischem Tee, natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln und Bewegung wird der Körper auch sanfte, aber effektive Art und Weise entgiftet und entschlackt. Während dem Basenfasten liegt der Schwerpunkt vor allem auf den Ausscheidungsorganen, die von innen und aussen gereinigt und reaktiviert werden. Der gesamte Organismus wird reminalisiert und der Stoffwechsel wird angeregt.
Die Basenfastenkur steht als Startschuss für eine neue, gesunde Lebensweise und soll eine Orientierung im Ernährungsjungle bieten. Mit basischer Nahrungsergänzung wird der Mineralstofftank wieder aufgefüllt. Basischer Tee und Basenbäder reinigen den Körper von Grund auf, Altlasten werden über Bord geworfen. Der Darm spielt für unsere Gesundheit eine zentrale Rolle. Er wird ebenfalls entschlackt und wieder reaktiviert. Wichtig beim Basenfasten ist auch eine nachhaltige und gesunde Ernährung nach der Fastenzeit. Denn unsere Zellen merken sich viel. Es braucht Geduld bis der Körper sich von den sauren Strapazen wieder erhohlt hat. Eine basische und natürliche Ernährung soll nach dem Fasten eine solide Grundlage für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt sein, um bis ans Lebensende vital und ohne Beschwerden den Alltag zu meistern. Weitere Community Gesundheitstipps finden Sie natürlich auch weiterhin auf ticemedtn.org.
Basenfastenkur: http://www.vitalnatura.de/basenfasten/
Fasten: http://de.wikipedia.org/wiki/Fasten


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