Wissenswertes zum Entsafter

Für Viele gehört ein schöner vitaminreicher Saft zu einem guten Frühstück. Aber nicht immer wenn die Verpackung im Supermarkt schön aussieht ist auch der Inhalt wirklich gut und vitaminreich. Egal ob man den Saft aus Obst oder Gemüse bevorzugt. Es kommt immer auf die Verarbeitung an. Nur ein schonend verarbeiteter Saft kann seine Vitamine über einen längeren Zeitraum behalten. Ein anderes Problem sind die vielen Zusätze, die man in den Säften findet. Um die Säfte schmackhaft zu machen, wird zum Teil Zucker oder Salz dazugegeben. In sehr vielen Säften findet man Zusatzstoffe, die die meisten Leute nicht mal kennen, um dem Saft eine schöne Farbe zu geben, oder die Haltbarkeit zu verlängern. Nur wenige Säfte sind wirklich frisch gepresst. Wer wirklich Genuss haben will, sollte sich deshalb seinen Saft selber pressen. Das geht schnell und ist garantiert lecker. Wer einmal einen frisch gepressten Saft getrunken hat, wird den Unterschied immer wieder erkennen. Aber frisch gepresste Säfte haben noch einen anderen großen Vorteil. In einem Supermarkt findet man im Prinzip immer die gleichen Säfte, aber zu Hause, mit dem eigenen Entsafter gibt es für die Variationen keinerlei Grenzen. Hier entscheidet wirklich nur noch der eigene Geschmack. Es gibt so viele Variationsmöglichkeiten dass man jeden Tag einen anderen Saft trinken kann, und das vollkommen ohne Zusatzstoffe, dafür aber mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Enzymen. Wer seinen Saft selber frisch zubereitet, hat die Entscheidung darüber in der Hand, welche Früchte in seinem Saft landen und welche nicht. So kann er zum Beispiel unreife oder angefaulte Früchte aussortieren. Wer seinen Saft selber zubereitet, weiß, was er hat. So liefert zum Beispiel ein Glas Saft wirklich alle wichtigen Stoffe, die auch in dem Obst oder Gemüse sind. Der Saft ist nicht mit Wasser gestreckt und das merkt man auch am Geschmack. Trotzdem sollte man beim Entsaften auf einiges Achten. Zum Beispiel sollte man sich im Vorfeld erkundigen, welche Entsafter es gibt und wie sie funktionieren, denn gerade bei der Saftherstellung gibt es riesige Unterschiede. Norman W. Walker, eine Experte auf dem Gebiet des Saftes, hat in einem seiner vielen Bücher geschrieben, dass Gemüse oder Obst am besten erst zu einem Brei verarbeitet werden sollen, um dann ein möglichst hohes Maß an Saft abzugeben. Viele Entsafter arbeiten nach diesem Prinzip. Diese Entsafter sind nicht nur geeignet um Obst und Gemüse zu pressen und zu Saft zu machen, sondern man kann in ihnen auch Sellerie oder Weizengras verarbeiten. Das Prinzip ist immer das Gleiche.
Zuerst wird das Obst oder Gemüse zu feinem Mus verarbeitet. Auch Kräuter oder Gräser können verarbeitet werden. Sie werden dann im Entsafter zerstückelt, um möglichst viel Saft zu geben. Anschließend wird das Obst oder Gemüse in wenigstens einem Gewindegang gründlich durchgemischt. Das ist die optimale Vorbereitung für das eigentliche Pressen. Aus den zerkleinerten Inhaltsstoffen kann nun die Flüssigkeit perfekt herausgepresst werden. Dieses Verfahren sorgt für mehr Saft als ein Entsafter der nur einfach die Materialien zerdrückt um den Saft auszupressen. Entsafter, die nach diesem Prinzip arbeiten, gibt es in mehreren Preisstufen. Für welches Modell man sich entscheidet, richtet sich nicht zuletzt danach, wie oft man seinen Saft selber presst.

Warum Nahrungsmittelergänzung?

In der heutigen Zeit nimmt die Bedeutung von Nahrungsmittelergänzung stetig zu, was verschiedene Gründe hat. Zum einen ist es leider so, dass in vielen Haushalten einfach manchmal die Zeit fehlt gesund und abwechslungsreich zu kochen und so sicher zu stellen, dass alle wichtigen Nährstoffe vorhanden sind. Dann kann eine entsprechende Nahrungsergänzung in Form von Tabletten oder Säften durchaus sinnvoll sein, damit auf lange Sicht kein Mangel entstehen kann, allerdings sollte man diese Mittel durchaus nicht als Freibrief für Fast Food und Co betrachten, sie sollen lediglich ergänzen, aber sind nicht dazu gedacht den gesamten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen abzudecken. Ein weiterer Grund zu Nahrungsmittelergänzung zu greifen ist es, wenn bereits ein Mangel entstanden ist, den man alleine durch die Ernährung nicht ausgleichen kann. Hier sollte man sich allerdings ärztlich beraten lassen, welche Präparate wirklich geeignet sind, damit man möglichst schnell wieder einen normalen Nährstoffhaushalt hat, der auch ohne Ergänzungen auskommt. Ein weiterer wichtiger Aspekt, aus dem heraus die Ergänzung durch Tabletten immer wichtiger wird ist der, dass manche Vitamine und Mineralien in Lebensmitteln nur in einer minimalen Menge zu finden sind, so dass man enorme Mengen Essen zu sich nehmen müsste, um den eigenen Bedarf auch wirklich decken zu können. Für solche Vitamine und Mineralstoffe ist es wesentlich einfacher und meist auch sinnvoller, zu einer Nahrungsmittelergänzung zu greifen, mit der man seinem Körper sicherer und einfacher das geben kann, was er braucht. Insbesondere bei bestimmten Erkrankungen oder in der Schwangerschaft spielen diese Präparate heute auch eine wachsende Rolle. So sollten schwangere Frauen zum Beispiel weit mehr Jod zu sich nehmen, als über die Nahrung alleine möglich ist und auch Eisen ist für Frauen in der Schwangerschaft eine sinnvolle Ergänzung, welche man durchaus über entsprechende Präparate zu sich nehmen kann, damit man es leichter hat und nicht so viele verschiedene Dinge bei seiner Ernährung berücksichtigen muss.

5 Abnehmübungen

Abzunehmen ist ein Ziel, dass viele Menschen haben, denn bedingt durch den stressigen Alltag der heutigen Zeit steht Fast Food oftmals auf der Tagesordnung, während für Sport und Bewegung kaum Zeit übrig bleibt. Wichtig ist es dann, einige einfache Abnehmübungen zu haben, die man auch zwischendurch einbauen kann, ohne dass man dafür extra in ein Fitness Studio fahren müsste. Eine tolle Übung für den Po ist es zum Beispiel, die Muskulatur in diesem Bereich anzuspannen, die Anspannung einige Sekunden zu halten und dann wieder zu lösen, dies wiederholt man dann einige Male. Diese Übung kann man zum Beispiel wunderbar im Sitzen im Büro absolvieren, wenn man gerade die Zeit dafür findet, aber auch im Alltag, beim Einkaufen und wenn man irgendwo anstehen muss kann man diese kleine Übung schnell und unbemerkt einige Male wiederholen. Die Ergebnisse sind dabei schon nach wenigen Tagen spürbar und auch sehr bald zu sehen. Hat man ein wenig Zeit zur Verfügung um eine Übung im Stehen zu machen, dann kann man sich Zeit für den Bauch und die Taille nehmen. Hierzu stellt man sich ganz einfach mit gespreizten Beinen auf, die Arme streckt man in einer geraden Linie vom Körper weg. Dann streckt man sich mit geradem Rücken und der linken Hand zuerst in Richtung des rechten Beines und umgekehrt. Auch hier reichen einige wenige Wiederholungen schon aus, man braucht also nicht viel Zeit dazu. Die Beine kann man im Sitzen unter dem Tisch immer wieder leicht trainieren, indem man mit beiden Beinen in verschiedene Richtungen kreisende Bewegungen macht, während man die Muskeln anspannt, so fest es geht. Um die unteren Bauchmuskeln zu trainieren kann man jeden Abend vor dem Schlafen gehen einige Sit Ups machen. Hier legt man sich flach auf den Rücken, die Beine stellt man auf und die Arme sind unter dem Kopf verschränkt. Dann setzt man sich über die Kraft der Bauchmuskeln auf, bleibt einen Moment oben und legt sich dann wieder ab. Selbst beim Fernsehen kann man abnehmen und der Figur etwas gutes tun, indem man sich auf die Seite legt, den Kopf auf einem Arm abstützt und ein Bein streckt, während man das andere anwinkelt und schwebend auf und ab bewegt, ohne es abzulegen. All diese kleinen Übungen kann man im Alltag schnell zwischendurch machen und nutzen, wenn man gerne ein wenig abnehmen und seinen Körper in Form bringen möchte.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen werden inzwischen mehr und mehr zu einer Volkskrankheit, unter der sehr viele Menschen leiden, was verschiedene Ursachen hat. Zum einen ist es so, dass viele Menschen ihren Rücken falsch belasten, weil sie zu viel aus dem Rücken heraus arbeiten und sich nicht richtig bücken oder auch falsch heben. Zum anderen ist es aber auch so, dass immer mehr Menschen eine sehr schwache Rückenmuskulatur haben, weil sie nicht die Zeit haben entsprechend Sport zu treiben oder ihnen einfach die Motivation fehlt. Je schwächer aber die Muskulatur im Rücken ist, umso schneller entstehen auch Schmerzen, die teilweise ganz leicht wieder behoben werden können, indem man bewusster darauf achtet, wie die eigene Haltung beim Arbeiten ist und mehr Trainiert, während andere sehr schwer in den Griff zu bekommen sind. Insbesondere gegen Rückenschmerzen, die schon sehr lange bestehen und sich schon festgesetzt haben muss man oftmals mit einer langwierigen Behandlung vorgehen, die sich vor allem aus entsprechender Gymnastik und Massagen zusammen setzt, aber auch aus einer gezielten Schmerztherapie bestehen kann. Helfen kann auch ein Rückentrainer.

Rückenschmerzen sind stellenweise wirklich sehr problematisch, weil sie einfach dauerhaft präsent sind und nicht nach einer Weile einfach wieder verschwinden, wie es bei Bauchschmerzen der Fall ist. Deshalb ist es auch umso wichtiger, früh etwas zu unternehmen und nicht lange zu warten, bis man mit diesen Schmerzen zu einem Arzt geht.

Kopschmerzen

Kopfschmerzen sind den meisten Menschen mit Sicherheit ein Graus, denn es gibt wohl kaum jemanden, der davon immer verschont bleibt, auch wenn es sehr viele verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt und daher auch sehr viele verschiedene Möglichkeiten der Behandlung. Am häufigsten sind Kopfschmerzen, die entstehen weil man zu wenig getrunken hat oder einen anstrengenden Tag hinter sich hat. Allerdings sind diese meist auch am einfachsten zu behandeln. Hier reicht es meistens aus, sich mit einem kühlen Getränk zurück zu ziehen und in einem leicht abgedunkelten Raum etwas zu ruhen. Sollten die Kopfschmerzen dennoch nicht besser werden bringt eine leichte Tablette meistens schnelle Hilfe. Schwieriger sind so spezielle Schmerzen wie Migräne oder Cluster Kopfschmerzen, die in Anfällen über einen hereinbrechen und besonders stark sein können. Hier helfen oftmals auch starke Schmerztabletten nicht so, wie man sich das wünschen würde und vielen Patienten, die unter diesen Arten von Kopfschmerzen leiden bleibt nichts anderes übrig, als zu warten bis die Schmerzen endlich wieder verschwinden. Leidet man sehr häufig und stark unter Kopfschmerzen sollte man auf jeden Fall einen Art aufsuchen, zum einen um abklären zu lassen, wo die Ursachen liegen und zum anderen auch um eine gute Behandlung möglich zu machen, durch die die Kopfschmerzen eventuell seltener werden und schneller wieder aus der Welt geschafft werden können.